Einbruchschutz verbessern dank Pilzkopfzapfen

 

Pilzkopfzapfenverriegelungen werden von der Polizei als wirksame Maßnahme im Fenster Einbruchschutz und als Terrassentürsicherung nach DIN 18104 Teil 2 empfohlen.

Fenstereinbruchschutz und Einbruchschutz Terrassentür mit Pilzkopfverriegelung

 

Aufhebeln ist die beliebteste Vorgehensweise bei Einbrüchen. Ungesicherte Fenster und Türen werden in Sekundenschnelle von Einbrechern einfach und unauffällig geöffnet. Der richtige Einbruchschutz dank Pilzzapfen – auch Pilzkopfzapfen oder Pilzkopfverriegelung genannt, kann die Sicherheitslage Ihrer Türen und Fenster maßgeblich verbessern.

 

In Deutschland zählt die Terrassentür, auch als Fenstertür bezeichnet, mit zur größten Schwachstelle beim Einbruchschutz. Bei Einfamilienhäusern ist sie mit knapp 50 Prozent die beliebteste Einstiegsstelle von Einbrechern. Aber auch nicht ausreichend gesicherte Fenster machen es den Tätern leicht.

 

Dabei kann dank mechanischer Sicherheitssysteme mit Pilzkopfzapfen der Fenster Einbruchschutz, der Einbruchschutz Terrassentür bzw. der Einbruchschutz Fenstertür deutlich erhöht werden.

Pilzzapfen nachrüsten nach DIN 18104 Teil 2

 

Pilzköpfe verhindern zuverlässig ein Aufhebeln des Fensters. Bei geschlossenem Fenster verhaken sich die in der Regel 14 bis 20 Pilzzapfen in den Aussparungen der Montageplatten am Fensterrahmen. So werden dank Pilzkopf Rahmen und Fensterflügel formschlüssig miteinander verbunden und ein Aufbrechen maximal erschwert. Pilzzapfen halten Zugkräften von über 1,5 Tonnen stand.

 

Ein Fenstereinbruchschutz mit Pilzkopfverriegelung ist äußerst sinnvoll, denn Einbrecher stehen unter enormen Zeitdruck. Wenn zuverlässige Sicherungssysteme wie die Pilzzapfenverriegelung das Eindringen erschweren, geben die Täter ihr Vorhaben oft auf.